Persönliche Worte

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Persönlichen Trost zu spenden heißt oft, einfach da zu sein. Große Worte werden oft nicht benötigt. 
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Persönlichen Trost zu spenden heißt oft, einfach da zu sein. Große Worte werden oft nicht benötigt.

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Die richtigen Worte zu finden, fällt nicht leicht – egal, ob man den Verstorbenen seit vielen Jahren oder erst seit wenigen Wochen oder Monaten kennt. Immerhin richten sich die Worte an die Hinterbliebenen, die Familie und die Angehörigen eines Verstorbenen; ob in der Rolle eines Freundes oder selber als Familienangehöriger.

Finden Sie tröstende Worte und lassen Sie Ihr Herz sprechen. Gehen Sie in sich und lassen die gemeinsamen Erlebnisse mit dem Verstorbenen Revue passieren. Oft reichen wenige ausgewählte Worte, um Trost zu spenden und Mitgefühl zu erzeugen.

Auch bei persönlichen Worten gilt, dass man möglichst auf Plattitüden, Mitleid und Phrasen verzichten sollte. Diese können verletzend sein und sollten vermieden werden. Ein „Mein herzliches Beileid” zeigt den Angehörigen oft schon, dass man Empathie um das Verscheiden des Freundes, des Vaters oder der Mutter empfindet.